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Aktuell:
Clubpokal 2008
Nach
einer mehr als spannenden Saison, die vom Hin- und Her der Zwischenstände und
Punktabstände der Formel 1 kaum nachstand, fand der Clubpokal-Wettbewerb 2008
jetzt mit der Fahrt von Judith und Hans-Werner ein mehr als würdiges Ende.
Clubpokalsieger
2008 wurden
Christa
Faber und Günter Stumpf
Herzlichen
Glückwunsch an dieser Stelle!
Endstand
2008
Die
in diesem Jahr erstmalig mit den jeweiligen Partnerinnen durchgeführten Fahrten
waren allesamt mit viel Liebe und Mühe gestaltet und brachten den Teams viel
Spaß. Danke an alle, die mitgemacht haben, besonders denjenigen, die nicht alle
Fahrten mitfahren konnten, aber dennoch irgendwann dabei waren.
Wir
hoffen natürlich, daß es im nächsten Jahr nicht nur die gleichen Teams
bleiben, sondern, daß noch neue dazu kommen.
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Vorankündigung
- Bobby Car-Rennen - Absage
Der
"Große Preis von Radevormwald" - am 16. Juli 2006 muß leider wegen
Erkrankung des Orga-Leiters ausfallen.
Bobby
Car-Rennen
2006
8./9. Oktober 2005 - Die Clubtour 2005
Da
unser – freiwilliger – Tourenwart Friedhelm Lindermann darauf verzichtet
hat, einen Bericht über die diesjährige Herbsttour zu verfassen (vielleicht
wollte er nicht zuviel Eigenlob loswerden?) übernehme
ich diese Aufgabe gerne, denn es wäre zu schade dieses Ereignis an
dieser Stelle nicht wieder gebührend zu würdigen.
Hier die Basis-Fakten:
Start am 8. Oktober – Treffpunkt
„Jägerhof“ in Haltern-Flaesheim – 9.00 Uhr zum Frühstück
Ende am 9. Oktober – „Düstermühle“
– gegen 17.00 Uhr nach dem Kaffeetrinken
Was geschah dazwischen?
Zunächst erreichten alle
Teilnehmer den Startpunkt „Frühstück“ ohne die Karenz zu überschreiten.Da
die Anfahrt nur eine knappe Stunde betrug, hatte man nicht das Gefühl, daß
jemand aus dem Bett gefallen war – im Gegenteil, die Stimmung war prächtig,
der Flachs blühte und auch der Kaffee tat richtig gut.
Dann wurde es sportlich (fast)
ernst - die Orientierungsaufgaben warteten. (Die nachstehenden Eindrücke sind
absolut subjektiv vom Verfasser.)
Nach einem lockeren Aufgalopp mit
Ermittlung des Namens des Weser-Datteln-Kanals und einer Flußnamen-Ermittlung
(Lippe) kam die erste Klippe in einem Kreisverkehr als ein (winzig kleines) Sträßchen
nicht als mögliche Ausfahrt erkannt und somit eine kleine Ortsrundfahrt
eingeleitet wurde. Dies geschah in Begleitung von mindestens 2 weiteren
MSC-Fahrzeugen (hallo Wolfgang G. und Lothar G.). Aber schnell war der richtige
Weg wieder gefunden und nach Wasserschloß-Besichtigung
sowie über das „Rosendorf“ (Seppenrade) auf einer
landschaftlich schönen Strecke fanden wir uns dann in Buldern in einer
Baustelle wieder, die uns vor dem „Tollen Bomberg“ stoppte.
Aber auch das war letztendlich kein
Problem und so fanden wir dann auch den wunderschönen Schilderbaum, der zu
allen erdenklichen Orten eine Entfernung von 1.111 km anzeigte. Dann kam der
Maibaum!
Hier können alle nochmal die
Berufsgruppen nachvollziehen:
Nach sechsmaligem Umrunden des
Mastes und der (vermeintlichen) Sicherheit, alles richtig notiert zu haben ging
es dann weiter – zum Brauhaus „Stephanus“, eines der inzwischen immer
zahlreicher werdenden Wirtshausbrauereien in Deutschland.
Eine Besichtigung schloß sich an und es war äußerst
interessant zu sehen, wie hier auf kleinstem Raum die Spezialität „Stephanus-Bräu“
entsteht. Beim anschließenden Mittagessen in den urig eingerichteten Räumen
(u.a. mit Oldie-Motorrädern) wurden dann die Spezialitäten des Hauses gekostet
– insbesondere das „Brauhaus-Radler“ = Stephanus-Bräu mit
Erdbeer-Rhabarber-Saft fand großen Anklang.
Die anschließende Fahrt zum
Quartier in Stadtlohn, dem Residenz Hotel Loen, gestaltete sich lediglich für
das Team, das diesen Fahrtabschnitt etwas zögerlich in Angriff genommen hatte
(ich klopfe da an meine Brust), ein wenig kompliziert, da es die Hilfestellung
des Fahrtleiters nicht mitbekam. Aber das tat dem Spaß keinen Abbruch!
Nach Belegung der Zimmer kam dann
Friedhelms Verbeugung vor den Damen gut an - Shopping in Winterswijk/Holland, wo
die Geschäfte länger offen waren als in Stadtlohn. Also setzte sich die
MSC-Karawane dorthin in Bewegung. Der Markt dort hatte schon recht große Ausmaße
und das Angebot der Händler – speziell bei den Pflanzen – wurde rege in
Anspruch genommen. Für die Herren der Schöpfung war allerdings auch gesorgt
– es gab genügend Straßen-Cafès, wo man auch einen Schluck Gerstensaft zu
sich nehmen konnte.
Der Abend gestaltete sich wieder
harmonisch mit einem gemeinsamen Essen sowie der Siegerehrung für den
sportlichen Teil der Tour. Die Auswertung trieb dem Verantwortlichen und seinen
Helfern Wolfgang H. und Holger K. den Schweiß auf die Stirn, da wieder einmal
nicht Jeder Alles verstanden hatte und der Spagat zwischen Strenge und „Naja“
gefunden werden sollte. Aber letzten Endes kam es zu einer Siegerehrung, die
einmal mehr alle zufriedenstellte (kam mir jedenfalls so vor) und mit dem Team
Hirschfeld einen würdigen Sieger auszeichnete.
Der Ausklang des Tages fand
dann in der Hausbar statt – weitere Beschreibungen sind überflüssig.
Der nächste Morgen sah die
Truppe – je nach Zustand am Abend zuvor – mehr oder weniger pünktlich beim
Frühstück und in Erwartung des weiteren Programms.
Dieses sah zunächst eine Führung
durch eine Käserei im holländischen Buurse vor. Humorvoll bekamen wir die
Fertigung von Käse nach Gouda-Art durch den Chef der Produktion erläutert.
Gleich danach ging es in das angeschlossene Pfannkuchenhaus, damit es endlich
wieder etwas zu essen gab.
Nachzutragen bleibt die Stippvisite
auf dem Bahnhof der Museumsbahn „Buurt Spoorweg“, wo gerade eine kleine
Dampflok mit viel Qualm fahrfertig gemacht wurde. Viele Details auf dem Bahnhof
erinnerten an vergangene Bahntage – sei es der Fahrkartenschalter oder die
Waage oder das Stellwerk auf dem Bahnsteig.
Es war außerdem eine kleine
Erinnerung an die Fahrt mit dem Vulkanexpress im vergangenen Jahr!
Nach einem Abstecher durch einen
Supermarkt – in Holland auch sonntags geöffnet - ging es weiter im Programm
– als nächstes hatte Friedhelm uns bei einem Holzschuhmacher angemeldet. Es
war mehr als interessant zu sehen, wie diese nützlichen Utensilien hergestellt
werden. Eindrucksvoll bekamen wir den Weg vom Holzstamm zum Holzschuh vorgeführt.
Aber auch von dort trieb uns der
Hunger letztendlich fort – zur „Düstermühle“.
Dort wurde mit einem leckeren Stück Kuchen der Schlußpunkt unter eine
wieder einmal gelungene Herbsttour gesetzt.
Von einigen Traktor-Oldies
verabschiedet, machte sich der MSC-Troß auf den Heimweg.
An dieser Stelle bleiben nur 2
Dinge noch kurz und knapp zu sagen:
Erstens
- Herzlichen Dank an Friedhelm Lindermann für diese wieder mit viel
Arbeit und Liebe für’s Detail ausgearbeitete Clubtour. Sie hatte wieder den
richtigen Mix zwischen interessanter Information und viel Spaß innerhalb der
Clubgemeinschaft.
Zweitens
– alle, die nicht dabei waren, haben eine Menge verpaßt und sollten
darüber nachdenken, im nächsten Jahr dabeizusein. Denn der vorstehende Bericht
kann natürlich nur einen Bruchteil von dem Spaß und der Freude beschreiben,
den alle Teilnehmer wieder einmal auf der Tour hatten. Also – überlegt es
Euch für das nächste Jahr!
Hans-Peter Schmitz
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